Therapieplatz sichern
Kind sortiert Bildkarten mit Therapeutin
Für Kinder, Jugendliche & Eltern

Ihr Kind ist Experte
für sein Leben. Wir kennen die Methoden.

Für Kinder, die mehr können, als gerade sichtbar wird. Wir setzen früh an – bei Gefühlen, Konzentration und im Miteinander, damit daraus kein negatives Selbstbild wird.

Wofür wir da sind

ADHS, Ängste, heftige Wutausbrüche, Rückzug, Schulprobleme mit seelischer Ursache

Auch: Anpassungsstörungen nach Trennung, Umzug oder Verlust, Schwierigkeiten mit Gleichaltrigen, Konzentrationsprobleme, geringes Selbstwertgefühl. Für Kindergartenkinder, Schulkinder und Jugendliche.

Bei Kindern geht es oft um Konzentration und Ausdauer, um Wahrnehmung und Bewegung, um Neugier und Motivation – und darum, dass ein Kind ein gutes Bild von sich selbst bekommt: Ich kann das.

Was wir nicht machen

Keine motorisch-funktionelle Reha, keine Neurologie

Handschrift, Feinmotorik oder Bewegungsstörungen nach Hirnschädigung behandeln wir nicht – dafür verweisen wir gern an Kolleg:innen. Unser Schwerpunkt ist psychosozial, unser Blick ist ganzheitlich.

Sie sind Teil davon

Elterngespräche gehören dazu

Und wenn es hilft, auch Geschwister und andere Bezugspersonen. Familiensystemisch heißt: Wir schauen aufs Ganze – und Sie bekommen Strategien für zu Hause mit.

Was Sie brauchen

Verordnung und Zustimmung beider Sorgeberechtigten

Eine Heilmittelverordnung für Ergotherapie (psychisch-funktionelle Behandlung) stellt die Kinderärztin, der Kinderarzt oder die Kinder- und Jugendpsychiatrie aus. Ohne Sorgerechtsnachweis beginnt keine Therapie. Was auf das Rezept muss

Zielarbeit mit Kindern

Kann ich. Will ich üben. Egal.

So fängt Therapie bei uns an: Nach dem Anamnesegespräch mit Ihnen sortiert Ihr Kind selbst Bildkarten mit Alltagssituationen in drei Stapel – kann ich schon, will ich üben, ist mir egal. Aus dem Stapel „will ich üben“ wählt es drei Ziele für die nächsten Stunden. Das Foto-Interview macht daraus Ziele, die Kinder verstehen und wollen.

Wir arbeiten dabei mit anerkannten Assessments (COPM, COSA, Foto-Interview) und dokumentieren den Verlauf – auch für die Praxis, die verordnet hat.

Kind = Experte3 Ziele pro RundeEltern eingebunden
Kinderhände bewegen Holzfiguren beim Rollenspiel
Jugendliche im sozialen Kompetenztraining
Für Jugendliche ab 13

Wenn im Kopf zu viel los ist.

Schule, Freunde, Familie, Gefühle – manchmal wird es zu viel. Bei uns übst du, was dir im Alltag hilft: Stress runterfahren, Gefühle einordnen, für dich einstehen. Ohne Couch, ohne Bewertung. Du entscheidest mit, woran wir arbeiten – und was du deinen Eltern erzählst.

Emotionales KompetenztrainingSoziales KompetenztrainingRessourcengruppeEntspannungEinzeltherapie
So läuft es ab

Vier Schritte bis zur ersten Stunde.

1

Anfrage

Sie beschreiben in drei Sätzen, worum es geht, und nennen Ihre Verfügbarkeiten. Ihr Kind kommt auf die Warteliste.

2

Unterlagen

Anamnesebogen, Behandlungsvertrag und die Zustimmung beider Sorgeberechtigten – per E-Mail.

3

Anamnesegespräch

Mit Ihnen als Eltern bei Thea Haupt, Praxisleitung. Danach das Foto-Interview: Ihr Kind wählt seine Ziele.

4

Therapie

Einzeltherapie und – wenn es passt – Gruppentherapie, dazu regelmäßige Elterngespräche und Elternberatung. Therapiebericht an die Kinderarztpraxis.